Mit den Zähnen klappern:

Das Meerschweinchen fühlt sich bedroht und es will damit sagen, lass mich ihn Ruhe. Das Schweinchen könnte beißen, wenn es mit den Zähnen klappert.

Lautes klappern:

Das Schweinchen ist ärgerlich und stellt dabei noch die Nackenhaare hoch, damit es für den anderen größer aussieht. Es kann zum Kampf kommen.

Kämpfe:

Wenn es dazu kommt die Rangordnung auszudiskutieren, dann kann es heiß her gehen. Wenn sich aber die Schweine ineinander verbeißen, dann bitte sofort trennen. Allerdings nie mit der bloßen Hand dazwischen fassen, das kann böse enden. Am besten man zieht einen Handschu an, oder man nimmt ein Handtuch und wirft es über einen darüber.

Hohes lautes quicken:

Betteln um Futter

Popcornen:

Wenn das Schweinchen im Stall senkrecht nach oben hüpft und rummrennt wie angestochen, dann nennt man das Popcornen und es bedeutet, dass sich das Schweinchen sehr wohl fühlt. Es ist eine Freude dabei zuzuschauen.

Sehr hohes quicken:

Das Meerschweinchen hat Angst oder hat Schmerzen.

Gurren:

Wenn ein Mädel brünstig ist, dann gurrt der Bock und läuft dem Mädel mit einem Wiegeschritt und wackeltem Hintern hinterher.
Auch in einer Bockgruppe ist das immer wieder zu hören und zu sehen. 

Leises quitschen:

Das Schweinchen fühlt sich wohl

Kurzes leises gurren:

Das Schweinchen hört ein Geräusch das es noch nicht kennt und ist beunruhigt.

Anstoßen:

Das Schweinchen stoßt mit der Schnauze ein anderes Schwein an um Nachdruck zu verleihen.

Urin spritzen:

Wenn ein Bock zu aufdringlich bei einem nicht brünstigen Mädel wird, dann bespritzt das Mädel den Bock mit Urin, um den Bock abzuwehren.

Gähnen:

Ist eine Drohgebärde oder einfach wenn sie müde sind.

Po auf dem Boden reiben:

Das Schweinchen markiert sein Revier.

Am Po schnuppern:

Der Bock prüft ob das Mädel brünstig ist.

Sehr lautes hohes klagendes quicken:

Ein Baby schreit nach seiner Mama..

Nase in die Luft halten:

Das Schweinchen richt etwas, das kann Futter sein oder auch etwas anderes.

Männchen machen:

Das Schweinchen bettelt nach futter, dabei quickt es laut, oder das Schweinchen stellt
sich auf um die Gegend zu beobachten.

Kratzen:

Das Schweinchen säubert sein Fell von Staub. Wenn es sich auffällig oft kratzt, dann kann es ein Zeichen von Parasiten sein.

Von einem Bein auf das andere treten:

Das Schweinchen hebt abwechselnd die Hinterbeine, das ist ein Zeichen von Imponiergehabe.

Erstarren:

Das Schweinchen steht ganz ruhig da und bewegt sich nicht, damit es nicht entdeckt wird. Das Schwein hat Angst.

Ausstrecken:

Das Meerschweinchen liegt entspannt da. Es ist ein Zeichen, dass es sich wohl fühlt.

Kopf nach oben richten:

Das Schweinchen will zeigen wie groß und stark es ist.

Träumen:

Man kann hin und wieder beobachten wie die Schweinchen schlafen und träumen. Sie liegen dann entspannt auf der Seite, oft ist der Kopf ein wenig eingerollt zur Brust hin und sie zucken dann mit Ohren und Füßchen und quicken leise. Manche schnarchen sogar dabei.

 Zwitschern/Cirpen:

Manche Meerschweinchen zwitschern, das hört sich an wie ein Vogel. Es beginnt leise und wird dann immer lauter. Es ist noch nicht geklärt, woher das genau kommt, aber man vermutet Stress der Tiere, wenn sie in Bedrängnis kommen. Wenn das Meerschweinchen mit dem zwitschern beginnt, dann halten alle andere Schweinchen still.  

 

 

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